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Familienpaten wirken integrativ hier können Sie den Artikel lesen

Familienpaten in Passau - Beitrag in der Abendschau am 3.01.2017
hier können Sie den Bericht der Abendschau ansehen

Beitrag in Bayern 1 über die Arbeit der Familienpaten in Passau am 3.01.2017
hier können Sie den
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Familienpaten in Memmingen - 3.01.2017 Beitrag in Bayern 1: "Mittags in..."
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Netzwerk Familienpaten Bayern
Vor fünf Jahren startete das Projekt Netzwerk Familienpaten Bayern.
Hier lesen Sie die Pressemitteilung

Nachrichten

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26.07.2017

Das erste Modul beginnt am 13.10.2017 in Bayreuth.

11.07.2017
Das erste Modul beginnt am 22. Sepember 2017 in Murnau/Weilheim und Garmisch-Partenkirchen.
22.06.2017

Das erste Modul beginnt am 22. September 2017 in Mühldorf-Waldkraiburg.

Vorschaubild des Titelblattes der Familienpaten-Broschüre

Blättern Sie online durch unsere Broschüre!
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Sie können unsere Broschüre auch als pdf-Datei herunterladen und lesen oder ausdrucken – hier klicken!

Das Konzept „Netzwerk Familienpaten Bayern"

Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V., der Bayerische Landesverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V., der Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern e.V. und das Zentrum Aktiver Bürger Nürnberg hatten sich Ende 2009 zusammengeschlossen, um sich für den bayernweiten Aufbau von Familienpatenschaften einzusetzen und sie nachhaltig und flächendeckend zu etablieren.
Die Kooperationspartner konnten auf langjährige, menschliche und fachliche Erfahrungen im Kontext mit unterschiedlichen Formen der niederschwelligen Familienunterstützung zurückgreifen.
Sie sind flächendeckend mit Standorten in ganz Bayern vertreten. Es kann in Summe auf einen großen Pool bereits ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückgegriffen werden.
Besonders wichtig ist den Projektverantwortlichen, die Betonung der Niedrigschwelligkeit des Unterstützungsangebotes sowie die Achtung der Ressourcen der ehrenamtlichen FamilienpatInnen.

Die unterschiedlichen Traditionen der Kooperationspartner erleichtern es mit ihren entsprechenden Blickwinkeln, eine Vielzahl von Zielgruppen zu erreichen.Gleichzeitig bestehen bereits viele gute und gewachsene Kontakte und Kooperationen zu und mit Jugendämtern, die notwendig sind, um die Etablierung der Familienpaten und deren fachliche Ein- und Anbindung und Koordination zu sichern. Familienpatenschaften werden im Zusammenwirken von Familien, Freiwilligen und professionellen Kräften zu einem wichtigen Partner der sozialen Landschaft.

Das Ziel des Projektes ist die "zertifizierte Familienpatin / der zertifizierte Familienpate in Bayern".
Zur Festschreibung dieses Standards wurde von den Projektleiterinnen ein Schulungsprogramm, basierend auf den Schulungen des DKSB, entwickelt. Das sogenannte "Starterpaket" beinhaltet alles Unterlagen, die für die Durchführung des Projektes nötig sind. Koordinatorinnen vor Ort schulen und begleiten die FamilienpatInnen.

Ein eigenes Logo in einer geschützten Wort-Bild-Marke wurde eingetragen. 
Das ifb (Institut für Familienforschung Bamberg)  begleitetete die Arbeit der Kooperationspartner wissenschaftlich und ermöglichte es so dem Ministerium, die erwünschten Qualitätsstandards sichern zu lassen.

Das Projekt wurde für zwei Jahre ( 15.12.2009 -14.6.2012) vom Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen finanziert und von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt.

In der 2. Projektlaufzeit vom 1.7.2012 - 15.6.2014 wurde das Projekt aus Mitteln des Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen gefördert.

Auch nach dem 15.Juni 2014 wird das Projekt  vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert und unterstützt, so dass die Schulungen für die KoordinatorInnen und die Unterstützung beim Aufbau der Standorte weiterhin kostenlos bleiben.

Sie können die Informationsbroschüre zu unserem Modellprojekt auch bequem online durchblättern. Wenn Sie hier klicken, öffnet sich ein neues Fenster mit der Broschüre.